Kinder in Not Projekt

Urkunde Kindernothilfe 15 JahreLiebe Geschäftsfreunde,

wie Sie bereits aus den Vorjahren wissen, verzichten wir auf die Überreichung von Weihnachts­präsenten und übernehmen statt dessen über die Kindernothilfe Patenschaften für Kinder auf den Philippinen. 

 

Wie kann ich mir die Hilfe vor Ort vorstellen?

Eine gesunde Ernährung, medizinische Versorgung und der Besuch einer Schule oder Ausbildungsstätte steht für die Kinder im Vordergrund. In die Hilfe werden aber auch die Familien und die Dorfgemeinschaft einbezogen. Denn die Erfahrung zeigt: Beschränkt sich die Hilfe auf ein einzelnes Kind, ist sie nur sehr begrenzt wirksam. Erst, wenn sich die Armut in Familien und Gemeinschaften reduziert, kann fremde Hilfe auch nachhaltig wirken. Neben traditionellen Wohnheimen und Kindertagesstätten fördern wir vor allem Programme, die das Gemeinwesen im Blick haben und Familien zur Selbsthilfe erziehen, etwa durch Einkommen schaffende Maßnahmen, Kleinkreditprogramme oder den Auf- oder Ausbau einer Dorf-Infrastruktur. Denn es sind die Kinder, die in erster Linie davon profitieren, wenn sich die Einkommenssituation der Familien und die Lebensumstände in der Dorfgemeinschaft verbessern. Nur so kann jeder Beitrag wirklich sinnvoll, erfolgreich und nachhaltig wirken.

 

Wir unterstützen seit 15 Jahren die Kindernothilfe, darauf sind wir sehr stolz (zum vergrößern bitte klicken!).

 

 

Patenkind-2016Patenkind 2016: Princess Mae Silorio

Princess Mae gehört zur Stammesgemeinschaft der Badjao. Sie ist 13Jahre alt und klein für ihr Alter. Sie malt und zeichnet gern. Später möchte sie Lehrerin werden wie ihre Mutter. Sie ist ein goldiges Kind und hört gut auf ihre Eltern und Großeltern, denen sie nahe steht, weil sie immer bei ihnen ist, wenn ihre Mutter am Arbeiten ist.

Die Familie lebt an der Küste. Der Vater ist Fischer. Da er halb Bilaan, halb Badjao ist, spricht er Visaya und andere Sprachen. Die Mutter ist engagierte Hilfslehrerin. Die beiden haben früh geheiratet und sind glücklich miteinander. Auch die Familien unterstützen sie. Beide haben die Oberschule abgeschlossen, jedoch keine Berufsausbildung, da das Geld nicht reichte. Sie sind sehr aktiv und unterstützen die Tagesstätte, z. B. bei Elternabenden. Sie sind froh über die Hilfe für ihre Tochter.